Ritalin gegen ADHS: Wo die wilden Kerle wohnten..
Ritalin, das in hoher Dosierung ähnlich wirkt wie Kokain, macht psychisch abhängig. Wenn Paul die Tablette vergisst, kommt er von der dritten Stunde an nicht mehr mit. Für solche Fälle hat er immer eine Notration Ritalin in seinem Schulranzen. Andere Ritalin-Kinder können ohne Medikament den Stress nicht mehr ertragen. Sie ziehen sich zurück, isolieren sich von ihrer Umwelt. „Wir wissen nicht genau, wie es auf das Gehirn wirkt“, sagt Frau Lehmkuhl. Methylphenidat gilt nicht als Rauschmittel, unterliegt aber dem Betäubungsmittelgesetz, weil es als leistungssteigernde Droge missbraucht werden kann.
„Das Verrückte an dem Zeug ist, dass es eine ganz andere Wirkung hat, wenn man es verpulvert über die Schleimhäute einnimmt“,
soso..
Kloppe oder Psychoterror - Umfrage in Deutschland: Fast die Hälfte der Eltern schlägt ihre Kinder
Berlin - 40 Prozent der Mütter und Väter in Deutschland geben zu, ihren Kindern einen sogenannten "Klaps auf den Po" zu geben. Zehn Prozent verteilen Ohrfeigen. Zu harten Körperstrafen wie "Hinternversohlen" greifen vier Prozent der Eltern. Das geht aus einer Forsa-Umfrage der Zeitschrift "Eltern" hervor. Vom 10. bis 24. November wurden 1003 Eltern in Deutschland mit mindestens einem eigenen Kind bis 14 Jahre interviewt. Die Ergebnisse wurden am Montag in Berlin präsentiert.
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Demnach werden Jungen häufiger geschlagen als Mädchen. Interessant sind die Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern: Während im Westen 42 Prozent der Eltern einen "Klaps auf den Po" verteilten, waren es im Osten nur 32 Prozent. Ostdeutsche Eltern wurden der Studie zufolge in ihrer eigenen Kindheit seltener geschlagen als westdeutsche. Dafür wird in den neuen Bundesländern häufiger geohrfeigt (14 Prozent im Osten, neun Prozent im Westen).Der Umfrage zufolge werden jüngere Kinder häufiger auf den Po geschlagen und bekommen seltener Ohrfeigen. Jungen werden eher geschlagen als Mädchen: 39 Prozent der Eltern von Mädchen gaben den Kindern einen "Klaps auf den Po", im Vergleich zu 45 Prozent der Eltern von Jungen. Beim Hinterversohlen leiden die Jungen doppelt so häufig wie die Mädchen (sechs beziehungsweise drei Prozent).
In vielen Fällen scheint Überforderung ein Motiv für Schläge zu sein: Je mehr Kinder die Befragten hatten, desto häufiger wurden die Eltern handgreiflich. Bei drei oder mehr Kindern bekannten 47 Prozent, den Nachwuchs auf den Hintern zu schlagen.
Eisernes Schweigen statt Stockhiebe
Bestimmte Formen der Bestrafung scheinen der Vergangenheit anzugehören: Die Frage nach der Anwendung von Stockhieben beantworteten 100 Prozent der Befragten mit "niemals". 90 Prozent ohrfeigen ihre Kinder laut eigener Aussage nie, Hinternversohlen ist bei 95 Prozent verpönt.
Als Hauptgrund für Bestrafungen wird "Unverschämtheit" angegeben (51 Prozent), gefolgt von Ungehorsam (40 Prozent) und Aggression gegenüber den Eltern (40 Prozent). Gut ein Viertel der Eltern strafte, weil die Kinder ihre Geschwister angingen. Lügen und "sich selbst in Gefahr bringen" wurden mit 17 beziehungsweise 16 Prozent als Grund für Strafen angegeben.
Wenn die Eltern nicht körperlich züchtigen, greifen sie zu anderen Maßnahmen: 93 Prozent gaben zu, in Fällen der Eskalation laut zu werden, 85 Prozent sprechen Verbote aus. 47 Prozent verordnen im Ernstfall ihrem Kind eine Auszeit ("Stiller Stuhl"), 43 Prozent hauen buchstäblich auf den Tisch.
Doch auch subtile psychologische Tricks werden angewandt: Immerhin 26 Prozent bestrafen ihre Kinder bei Übertretungen damit, dass sie sie ignorieren und nicht mehr mit ihnen sprechen - pädagogisch erwiesenermaßen wenig wertvoll.
hinternversohlen ist ja auch eher was fuer grosse maedchen....
Monsieur Nicholas sur la LC 4...
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TGIT - hangin' like a lounge lizard...
doin' it right, gettin' slithered...DVZ




